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Stadtverwaltung Grimma
Markt 16/17
04668 Grimma
Telefonnummer (034 37) 98 58 0
Telefaxnummer (034 37) 98 58 226
eMail info@grimma.de
Internet www.grimma.de


Kirche © Müller
DIE STADT GRIMMA - ORTSTEILE
Großbardau mit den Ortsteilen Waldbardau, Kleinbardau, Bernbruch
Kontakt
Verwaltungsaußenstelle Großbardau
Parthenstraße 14
Tel.: 03437/ 76 11 42
Öffnungszeiten: dienstags, 17.00 - 19.00 Uhr
Ansprechpartner: Ortsvorsteher Matthias Franz

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen: Herr Matthias Franz
Stadthaus, Markt 16/17 - Hochbauamt
Telefonnummer (034 37) 98 58 422  
eMail  franz.matthias@grimma.de    
 
Daten
Lage: 3 km südwestlich von Grimma entfernt
Gründung: 1218 urkundlich erwähnt, wobei die schnelle Entwicklung vor allem der Salzstraße Norddeutschland - Böhmen zu verdanken ist, die bei Großbardau vorbeiführte.
Einwohner: insgesamt 1744 (Stand 01.01.2008)
Großbardau Kleinbardau   Bernbruch   Waldbardau  
1063 261 189 231
Ereignisse: Erhielt durch den Fluss Parthe den Namen und wurde 1218 erstmalig urkundlich erwähnt, bestand dennoch schon länger als Dorf. Handelsort mit bedeutenden Verkehrswegen.

Großbardau verlor jedoch Ansehen als Grimma im 13. Jh. mit Kirchen und Klöstern als Stadt angelegt wurde. Kleinbardau entstand fast zeitgleich (1243) als Zweigsiedlung. Die erste urkundliche Erwähnung Bernbruchs lässt sich etwa 10 Jahre später zurückführen.

Im 13. und 14. Jh. entstanden 2 Wassermühlen, von denen zu Beginn des 19. Jh. noch eine in Betrieb war. Die Großbardauer Windmühlen entstanden erst im 19. Jh..

1421 gab es 44 "Besitzer von Grund und Boden"; mit 55 Landbesitzern war der Ausbau des Ortes im Jahre 1535 abgeschlossen. Diese Zahl wird auch über 3 weitere Jahrhunderte genannt. Bis um die Mitte des 19. Jh. wurde auf dem Gemeindegebiet nach Torf gegraben.

1932 wurde in einer Beilage der "Nachrichten für Grimma" ein Aufruf an "Bauwillige und Erholungsfreudige" veröffentlicht, sich um ein Stück Land im nordöstlichen Gemeindegebiet zu bewerben. Waldbardau war "offiziell" geboren.

Großbardau gehört zu den größten Bauerndörfern im Muldentalkreis.

1945 gab es 71 landwirtschaftliche Betriebe, die insgesamt rund 1050 ha Nutzfläche bewirtschafteten.

1952 gründeten Neubauern die LPG "Freier Bauer". Diese teilte sich später in eine pflanzliche und tierische Genossenschaft, welche 1990 zu GmbH's umgewandelt wurden.

Ein Bauer machte sich wieder unabhängig und gründete einen privaten Landwirtschaftsbetrieb.

 
Sehenswürdigkeiten
  • Wehrkirche
  • Taubenschlag/ Parthenmühle
  • Schmiedeteich
  • Kirche Bernbruch
  • Kirche Kleinbardau
  • Naherholungsgebiet Klosterholz
  
Dorfgemeinschaftshaus "Weintraube"
© Stadtverwaltung
Freiwillige Feuerwehr

Neues Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Kleinbardau
© Stadtverwaltung
 

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